Ernährung

Unsere Ernährung gibt uns Rätsel auf

„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ so heißt es und deshalb gibt es nichts Schöneres als ein gutes Essen mit der Familie und Freunden. Doch für viele hört sich es gar nicht so gut an, weil Sie unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden und deshalb bei allen „öffentlichen“ Anlässen benachteiligt sind.

Zum Beispiel die leckeren Gerichte in einem Restaurant: Je nach den Zutaten und der Zubereitung entscheidet es sich für Betroffene, wie es Ihnen danach geht. Hier hilft nur vorher ganz offen zu sagen, dass man an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet und was der Koch da machen kann. Dann wird einem schon geholfen.

Die entscheidende Voraussetzung ist jedoch, dass sich alle Beteiligten auch auskennen. Sowohl bei den Fachkräften in der Gastronomie als natürlich auch bei allen Betroffenen.

So wie es bei jedem, der eine Unverträglichkeit hat, einmal angefangen hat, stehen Sie zunächst vor einem Rätsel und verstehen die Welt nicht mehr. Ihnen wird es im wahrsten Sinne des Wortes „übel“!
Das, was Sie bisher immer gegessen haben und Ihnen nach wie vor sehr gut schmeckt, soll Ihnen plötzlich nicht mehr bekommen?

Aber warum? und Was?

Langsam aber sicher tasten Sie sich per Auswahlverfahren der Nahrungsmittel an die Quelle des Übels heran und haben einen Verdacht.
Mit dieser Vermutung gehen Sie zu Ihrem Hausarzt und sprechen es an. Wenn Ihr Arzt aufmerksam und informiert ist, schlägt er eine Untersuchung auf Nahrungsmittelunverträglichkeit vor.
Das Ergebnis dabei kann unter Umständen lauten: Laktoseintoleranz

Die Diagnose mag Ihnen zunächst gar nicht „schmecken“ und Sie wissen zunächst mal nichts damit anzufangen. Dann bekommen Sie gesagt, dass Sie Milch, Milchprodukte und Lebensmittel, denen Lactose zugesetzt wird nicht verdauen können und dass Sie diese deshalb in Zukunft nicht mehr essen können.

Was nun?

Auch dann gibt es mittlerweile jede Menge Informationen und Hilfen, wie Sie mit der Laktoseintoleranz ein genussvolles Leben führen können.